Kategorie: Ernährung

  • Nahrungsergänzung durch Mutter Natur

    Auf dem Markt befinden sich in der heutigen Zeit die unterschiedlichsten Anbieter von Kapseln, Pillen, Pulvern und Getränken. Unter diesen finden sich auch viele äußerst fragwürdige Produkte mit problematischen Inhaltsstoffen. Nahrungsergänzungsmittel sollten aus Pflanzen oder Pflanzenteilen bestehen, die praktisch und theoretisch unbedenklich verzehrt werden können. Hierbei unterscheidet man auch Nähr- oder Vitalstoffe, wenn diese Stoffe einzeln isoliert wurden wie zum Beispiel Vitamin C oder Magnesium.

    Nahrungsergänzungsmittel haben weniger mit Nähren im Sinne von Essensersatz oder  der Kalorienzufuhr zu tun, sondern vielmehr geht es um die Erhaltung guter Gesundheit. Ziel ist es also, die durch Ernährungsveränderungen oder durch das Alter entstehenden Mangelzustände auszugleichen. Darüber hinaus können auch Krankheiten behandelt werden. Durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im menschlichen Körper können sehr gute Erfolge erzielt werden, ohne den Köper zum Beispiel durch chemische Medikamente zu belasten. Bei den verwendeten Produkten handelt es sich meist um Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Enzyme, Fettsäuren, Aminosäuren, Antioxidantien, Hormone.

    Nahrungsergänzungsmittel grenzen sich von Arzneimitteln ab. Sie unterliegen einer Registrierungspflicht beim Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicher­heit (BVL). Als Lebensmittel gelten für sie die Bestimmungen des Lebens- und Futtermittel­gesetzbuchs (LFGB). Danach darf der Verbraucher nicht durch An­gaben auf der Verpackung getäuscht werden, es muss die Sicherheit gewährleistet sein, dass es sich um Nahrungsergänzungsmittel handelt. Es muss unmissverständlich gekenn­zeichnet sein. Die Produkte müssen eine Empfehlung zur täglichen Verzehrsmenge tragen.

    Die folgende Tabelle stellt eine durchschnitt­liche Vitamin- und Mineralstoffauf­nahme den empfoh­lenen Referenzwerten gegenüber. Diese Angaben werden als die empfohlene Zufuhr bezeichnet, die den Bedarf von 99 Prozent aller Personen einer definierten Gruppe der gesunden Bevölkerung deckt.

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    Dieser Herausforderung hat sich das Familienunternehmen  Greenpower von Dr. Hittich angenommen. Mit dem Motto „mit Mutter Natur zum Erfolg“ entwickelt dieses Unternehmen seit 1992 Nahrungsergänzungsmittel ohne künstliche Chemie. Die Produkte unterliegen einer sehr strengen Kontrolle und genügen den höchsten Qualitätsansprüchen.

    1. Problemlösungs-Garantie: Die Nährstoffberatung (auch telefonisch) sorgt für eine für Sie optimale Lösung.
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  • Ohne Vitamine geht es nicht!

    Vitamine sind Sprit für unseren Körper!

    Vitaminmangel ein Risikofaktor

    Die Vitaminversorgung in europäischen Ländern ist das das ganze Jahr über gesichert. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung sind durch den Fortschritt der Biologie die verschiedensten Lebensmittel in fast allen Jahreszeiten erhältlich und auch reich an Nährstoffen. Doch können wir alle Vitamine auf natürlichem Wege über Nahrungsmittel zu uns nehmen? Oder sollte man vielleicht doch auf Vitaminpräparate zurückgreifen?

    Wozu brauchen wir Vitamine?

    Wir brauchen Vitamine um gesund, fit und in Form zu bleiben. Der Körper kann Vitamine nicht selbstständig oder nur im geringen Maße bilden. Somit kann der Körper auch ohne Vitamine nicht funktionieren und muss über die Nahrung mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt werden. Zwar hat jeder Körper einen individuellen Vitaminbedarf doch es gibt Richtwerte für den täglichen Bedarf und grundsätzlich gilt: durch ausgewogene Ernährung ist kein Vitaminmangel zu befürchten. Doch wird dennoch ein Vitaminmangel festgestellt, sollte ausdrücklich der Hausarzt entscheiden, ob und welche Vitaminpräparate für welchen Zeitraum eingenommen werden sollte.

    Welche Vitamine gibt es und wozu?

    Vitamine sind grundsätzlich für biochemische Prozesse im Körper zuständig wie zum Beispiel: Zellaufbau, Stoffwechsel sowie Verdauung usw.

    Sie werden in zwei Gruppen unterteilt in: fettlösliche und wasserlösliche

    Fettlösliche Vitamine kann der Köper gut in der Leber und Fettgewebe speichern. Der Körper kann diese nur in Verbindung mit Fett aufnehmen. Um sich beispielsweise mit Vitamin A zu versorgen, sollte man Gemüse wie Tomaten Spinat oder Möhren mit etwas Fett zu sich nehmen oder im Salat mit etwas Öl. Bei den fettlöslichen Vitaminen gibt es aber wie zum Beispiel Betakarotin auch Vorstufen, Provitamine die durch den Verdauungsprozess erst in die aktive Vitaminform umgewandelt wird.

    Wasserlösliche Vitamine kann der Körper nur kurze Zeit speichern. Sie werden durch den Urin ausgeschieden und müssen daher häufiger zugenommen werden, um die Reserven zu regulieren. Hierbei sollte beachtet werden, dass wasserlösliche Vitamine beim kochen ins Kochwasser übergehen. Daher ist eine schonende Zubereitung wie zum Beispiel Dünsten empfehlenswert, weil mit dieser die Vitamine weitgehend erhalten bleiben.

    Die wichtigsten Vitamine

    Tagesbedarf (Milligramm) Wirkung steckt in Beispiel für Tagesbdarf
    Fettlösliche Vitanime
    Vitamin A 0,8 – 1,2 stärkt das Immunsystem, reguliert das Wachstum und Bildung neuer Zellen, hält Haut und Schleimhäute gesund Möhren, Spinat, Tomaten, Feldsalat, Butter, Eier, Fleisch 100g Spinat oder eine Möhre
    Vitamin D 0,005 ist am Knochenaubau beteiligt Thnfisch, Eier, Margerine, Butter 150g Thunfisch oder zwei Eier
    Vitamin E 12 – 15 wirkt antioxidativ, schützt Vitamin A und Fettsäuren vor Zerstörung durch Sauerstoff Sonnenblumenöl, Avocado, Mandeln, Haselnüsse ca 60g Mandeln oder Haselnüsse, oder zwei EL Sonnenblumenöl
    Vitamin K 0,06 – 0,08 hilft die Kochbildung zu regeln, wichtig für Blutgerinnung Spinat, Feldsalat, Milchprodukte, Fleisch, Eier, Getreibe, Obst 40g Rosenkohl oder 30 Spinat
    Wasserlösliche Vitamine
    Vitamin B1 1,0 – 1,3 sehr wichtig für Nervengewebe und Hermuskulatur, spielt bei eine Rolle im Energiestoffwechsel Haferflocken, Hüösenfrüchte, Kartoffeln, Sonnenblumenkerne Handvoll Sonnenblumenkerne
    Vitamin B2 1,2 – 1,5 für gesunde Haut, wichtig für das Nervensystem Champignons, Makrele, Spinat, Miclprodukte, Eier, Vollkornprodukte 200g Champignons dazu 150g Makrele
    Vitamin B6 1,2 – 1,6 unterstützt Immunsystem, wichtig bei Bildung von roten Blutkörperchen, beteiligt am Aufbau von Eiweißen Hühnerfleisch, Fisch,Kohl, Linsen, Kartoffel, Vollkornprodukte, Sojabohnen 200g Kartoffel dazu 200g Rosenkohl
    Vitamin B12 0,003 hilft neue Zelle zu bilden, aktiviert Folat und fördert durch die Reifung der roten Blutkörperchen im Knochenmark Milchprodukte, Eier, Muskelfleisch 100g Camembert oder 300g Magerquark
    Vitamin C 100 wichtig für das Bindegwebe, Knochen, Zähne födert Heilung, stärkt das Immunsystem Johannesbeeren, Sanddorn. Paprika, Brokkoli, Zitrusfrüchte, Fenschel 100g Paprika oder Brokkoli
    Biotin 0,03 – 0,06 für gesunde Haut und Haare, simuliert den Stoffwechsel von Kohlenhydraten, Fetten und Eiweißen Sojabohnen, Champignons, Eier, Nüsse, Spinat, Linsen 200g Champignons oder ein Ei
    Folat/ Folsäure 0,4 wichtig für Zellbildung und Zellteilung sowie Nervengewebe und Eiweisstoffwechsel Tomaten, Kohlsorten, Spinat, Gurken, Orangen, Weintrauben, Kartoffeln 150g Rosenkohl
    Niacin 13 – 17 unterstützt Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Fettsäuren Rindfleisch, Milch, Eier, Backware, Kartoffeln 200g Rindfleisch
    Pantothensäure 6 spielt eine große Rolle bei der Bildung von Hormonen, beteiligt ander Bildung von Antikörper Muskelfleisch, Fisch, Milch, Hülsenfrüchte 350 Linsen

  • Glutamat macht fett?

    Das Glutamat Wahrheitscheck

    1.  Glutamat macht fett

    Ja – Finger weg von Fertigprodukten und Pulvernahrung!

    Glutamat steht unter kritischem Verdacht „gefräßig“ zu machen, was zu Fettleibigkeit führt. Studien an Fettleibingen Personen, die  Glutamatrezeptor-Blocker erhielten nahmen deutlich ab.

    2. Glutamat ist nur ein Geschmacksverstärker

    Ja/Nein – Glutamat die 5. Geschmacksrichtung

    Das Glutamat kann den Geschmackrichtungen süß, sauer, salzig, bitter nicht zugeordnet werden. Es hat eine eigene Geschmacksrichtung und zwar „umami“, welches vom japanischem Stammt und so viel bedeutet wie: köstlich. Es wurde festgestellt, dass die menschliche Zunge einen eigenen Geschmacksrezeptor dafür hat.

    3. Glutamat nur in der asiatischen Küche?

    Falsch – Glutamat steckt in fast allen Fertigprodukten

    Da Glutamat günstig ist spart es teure Würze. Darüber hinaus  ist in Gewürzmischungen und Knabberkram wieder zu finden.  Auf den Zutatenlisten ist Glutamat erkenntlich durch die Bezeichnungen E620 und E625 und kann auch in versteckter Form unter den Begriffen wie: Hefeextrakt, Fleischextrakt und Aromastoffen vorkommen. Ungefährlich ist jedoch die natürliche Glutaminsäure, welches in reifen Tomaten, Rindfleisch oder Hühnerfleisch  zu finden ist.

    4. Glutamat fügt dem Köper schaden zu?

    Unklar – nach einem üppigen Menü im China Restaurant leiden viele Menschen an Beschwerden wie: Kopfschmerzen, Übelkeit und sogar Taubheitsgefühl. Aus wissenschaftlicher Sicht konnten diese Beschwerden bisher nicht auf Glutamat zurückgeführt werden. Fakt ist jedoch, dass viele Menschen sehr empfindlich auf  Glutamat reagieren.