Kategorie: Gesundheit

  • Gesunde Ernährung gleich gesunde Augen!

    Ausgewogene Ernährung für gesunde Augen

    Durch die richtige Ernährung und gute Pflege kann man viel für gesunde Augen tun, und nicht nur Leute, die Kontaktlinsen tragen, sollten um die Gesundheit ihrer Augen besorgt sein.

    Wissen der Deutschen über Augengesundheit nur mangelhaft

    Viele Deutsche, selbst die die keine Augenleiden haben, über perfekte Sehkraft verfügen oder Brillen oder Kontaktlinsen tragen, wissen wenig darüber wie wichtig eine ausgewogene Ernährung für gesunde Augen ist. Laut einer Studie wissen zwar sieben von zehn Befragten um den positiven Einfluss von Ernährung auf die Gesundheit und 87 sind der Meinung, dass gesunde Ernährung die Augen stärken kann. Allerdings erkennen nur wenige der Befragten welches Lebensmittel gut für die Augen ist. Obwohl 83% der Befragten glauben, dass die gelbe Rübe gut für gesunde Augen ist, wissen lediglich 27 Prozent der Deutschen zum Beispiel wie wichtig Brokkoli und Spinat für gesunde Sehkraft sind. Diese Ergebnisse basieren auf einer Studie, die 1000 Personen zum Thema Augengesundheit befragte.

    Eine weitere Studie, dieses Mal durchgeführt von den amerikanischen Kollegen von der Universität Wisconsin, beweist dass bei gesunder Ernährung das Risiko an Grauem Star zu erkranken sinkt. Hier untersuchten die Forscher die Ernährungsgewohnheiten von mehr als 1.800 Frauen im Alter von 50 bis 79 Jahren und untersuchten Jahre später wieder deren Augen. Die Ergebnisse der Studie zeigte, dass eine vollwertige Kost mit wenig gesättigten Fettsäuren das Risiko für Grauen Star wesentlich senkt.

    Lutein –ein Wundermittel für gesunde Augen

    Ein wahres Wundermittel ist Lutein, Ernährungswissenschaftler fanden heraus dass der Stoff das Augeninnere vor zu viel Strahlen schützt und Radikale unschädlich machen soll. In besonders hoher Konzentration kommt er an der Makula vor, der Stelle auf der Netzhaut, mit der wir am besten sehen. Lutein kommt unter anderem in Grünkohl, Spinat und in Rucola und Weißkohl vor.

    Die Studien zeigen wie wichtig die gesundheitliche Aufklärung ist und für die Augen gilt das gleiche wie für den Rest des Körpers: mit gesunder und ausgewogener Ernährung und ausreichenden Ballaststoffen Gemüse kann man nichts falsch machen.

  • Welche Sportarten sind bei Gelenkproblemen empfehlenswert?

    Bei Gelenproblemen ist Vorsicht geboten!

    Wer Probleme mit seinen Gelenken hat, der muss beim Sport besonders acht geben und kann vielleicht nicht mehr jede Sportart ausführen ohne Gefahr zu laufen, seine Gelenke weiter zu schädigen.

    Je nach Sportart sind die Belastungen auf die verschiedenen Gelenke sehr unter- schiedlich, weshalb die endgültige Entscheidung, welche Sportart ausgeführt werden darf, oder welche vielleicht besser geeignet ist, immer gemeinsam mit einer qualifizierten Fachkraft, also einem Facharzt oder Physiotherapeuten, getroffen werden sollte.

    Generell gilt: Lieber erstmal etwas kürzer treten, aber das Gelenk auch nicht zu sehr schonen. Sportarten, bei denen die Gelenke hohen Belastungen ausgesetzt sind, sollten selbstverständlich gemieden werden: Kampfsportarten, Squash und Tennis sowie alle weiteren Sportarten mit vielen plötzlichen Stopps und Richtungswechseln gehören dazu. Bei diesen Bewegungen wirken große Kräfte von einem Vielfachen des eigenen Körpergewichtes auf die Gelenke ein. Das kann, sind die Gelenke erst einmal geschädigt, die Heilungsprozesse behindern oder das Gelenk im schlimmsten Fall noch weiter schädigen. Auch isometrische Übungen über längere Zeit, d.h. statische Muskelanspannungen ohne Bewegung, sind zu vermeiden.

    Nicht zu unterschätzen ist auch der Einfluss der Ernährung auf die Gelenkfunktionen. Über eine ausgewogene, vollwertige und vor allem vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung erhalten die Gelenke wichtige Gelenk- nährstoffe die für eine reibungslose Funktion erforderlich sind. Aber auch die alternative Medizin bietet viele Gesundheitsprodukte die der Gelenkgesundheit dienlich sind.

    Ist das betroffene Gelenk schmerzhaft, so sind koordinativ anspruchsvolle Übungen zu vermeiden. Besonders wichtig ist es bei einer Gelenkproblematik auf eine korrekte Übungsausführung und Technik achten, um das Gelenk möglichst gering zu belasten und nicht durch Fehlhaltungen oder Fehlstellungen noch zusätzlich zu schädigen.

    Positiv auf die Gelenkmechanik wirken zyklisch ablaufende, gleichmäßige Bewegungen, wie es zum Beispiel beim Radsport der Fall ist. Hier werden schädigende Druckspitzen auf dem Knorpel vermieden, da eine große Fläche gleichmäßig belastet wird. Der ständige Wechsel von Be- und Entlastung gibt dem Knorpel zudem die Möglichkeit sich zu regenerieren, was auch die Ernährungssituation des Knorpels deutlich verbessert. Besonders bei regelmäßigen Belastungen werden dem Knorpel wichtige Wachstumsreize gegeben, ohne die er langfristig an Substanz verlieren kann.

    Eine wirkungsvolle Unterstützung bei akuten Gelenkproblemen sind zudem natürliche Nahrungsergänzungen mit Glucosamin, der zum einen als Grundstoff für eine verbesserte Knorpelbildung und zum anderen für eine ausreichende Produktion der Gelenkflüssigkeit erforderlich ist. Sind die Gelenke gut „geschmiert“, werden Stöße besser abgefangen, die Gleitfähigkeit des Knorpels verbessert und somit der Gelenkverschleiß verringert.

    Weitere geeignete Sportarten bei Gelenkproblemen sind zum Beispiel: Walken, Inline Skaten, Schwimmen, Aquajogging, sowie das bereits erwähnte Radfahren. Auch ein Training auf einem Hometrainer ist empfehlenswert. Alle Sportarten im Wasser oder im Sattel haben zudem den Vorteil, dass das Gewicht des Körpers größtenteils von den Gelenken genommen wird. So wird das Gelenk deutlich weniger belastet, kann aber gleichzeitig von den positiven Wirkungen der Bewegungsreize profitieren.

  • hhp Massageliege mit Andullation

    Trigami-Anzeige

    hhp Massageliege mit Andullation

    Alltäglicher Stress und hohe Anforderungen im Beruf und Alltag belasten den Körper, wodurch oftmals muskuläre Verspannungen, Schlafstörungen auftreten können. Um dahingegen Vorzubeugen ist es wichtig für die Erhaltung der eigenen Gesundheit und Wohlbefinden aktiv zu werden. Neben der sportlichen Aktivität spielt die Erholung und Entspannung eine bedeutende Rolle. Eine Massage ist oftmals das richtige und hilft Stress abzubauen. Therapeuten & Ärzte empfehlen und nutzen das Andullationsverfahren. Es handelt sich dabei um biologische Resonanzschwingungen die bis in die Tiefen des muskulären Bereichs dringen und für eine intensive Durchblutung sorgen. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurde eine neuartige Massageliege entwickelt die, dieses Andullationsverfahren in Kombination mit Infrarotwärme bietet.

    Hier können Sie sich ein persönliches Angebot  & Infos anfordern

  • Regeneration für mehr Leistung

    Mit Regeneration das Leistungniveau steigern!

    Pausen sind genauso wichtig, wie das Training selbst. Denn erst durch die Regeneration kann sich der Köper erholen und sogar mehr Leistung ermöglichen. Dies hängt mit dem Anpassungsmechanismus des Körpers zusammen. Hierbei tendiert der Köper nach einer schweren Trainingsbelastung sich in der Regeneration für die nächste Belastung vorzubereiten und dies führt unter Umständen zu mehr Leistungsfähigkeit. Dieser natürliche Mechanismus wird auch Superkompensation genannt. Unter Superkompensation ist also zu verstehen: Wer seine nächste Trainingseinheit also, zum richtigen Zeitpunkt ansetzt, im Idealfall auf dem Höhepunkt der neuen körperlichen Leistung, kann ein höheres Leistungsniveau erreichen. Doch wer diesen Zeitpunkt verpasst, kann das Leistungsniveau abfallen. Selbst die gleiche Belastungsintensität wie bei der Trainingseinheit zuvor kann unter Umständen nicht mehr erreicht werden und man verliert dadurch die Lust am Sport. Die folgende Abbildung stellt das Prinzip der Superkompensation in den einzelnen Phasen dar.

    Phase 1 – Belastungszeitraum:

    Beim Training verbraucht der Köper Energie.

    Phase 2 – Erholungszeitraum:

    Der Köper erholt sich über das vorherige Maß hinaus. Der Erholungszeitraum liegt meist bei 1 bis 3 tagen und es findet eine biochemische Erneuerung bis zum Ausgangsniveau und darüber hinaus statt.

    Phase 3 – Leistungsüberschuss:

    Der Leistungsüberschuss hält maximal 3 Tage an.

    Nachfolgend die Abbildungen für Leistungszunahme, -abnahme bei ausreichender Erholung und zu wenig Erholung:

    ausreichende Erholung
    ausreichende Erholung
    zu wenig Erholung
    zu wenig Erholung

    Für eine optimale  Regernation sollten Sie folgende Faktoren beachten :

    1. Ausreichend Schlaf und Ruhe:

    Nach dem Training sollten Sie Ihrem Köper ausreichend Ruhe gönnen und ausreichend schlafen.

    2. Regenerationsernährung: Gesund, Frisch, Vitaminreich

    Die Ernährung grade nach einem intensiven Training sollte ausreichend Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Obst und Gemüse sowie Proteine enthalten.

    3. Massagen, warmes Duschen oder Vollbad

    Massagen ermöglichen ein optimales Entspannen. Eine gute Regenerationsmassage vielleicht sogar in Kombination mit einem Vollbad oder warmes Duschen begünstigt die Herabsetzung des Muskeltonus (Spannungszustand eines Muskels, Muskelgruppe).

    5. Sauna oder Dampfbad

    Durch das saunieren werden Stoffwechselprodukte, -schlacken schneller abgebaut. Die Wärme sorgt für Entspannung und Lockerung der Muskeln.

    6. Entspannungstechniken und Meditation

    Entspannungstechniken und Meditation sind eine besonders gute Methoden um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Der Körper kann sich auch dadurch sehr gut erholen.

    7. Regeneratives Training

    Ausdauertraining in leichter Form mit anschließendem Stretching. Hierbei wird der Körper mäßig gefordert und ohne hohe Belastung über längerem Zeitraum auf einem gleichbleibenden Trainingsniveau gehalten. Dadurch wird die Ausdauer und Widerstandsfähigkeit des Körpers langfristig gesteigert.

  • Sodbrennen durch Aktivität?

    Wo liegen die Ursachen für Sodbrennen?

    Immer wieder tritt das Phänomen das sportaktive vor allem morgens im Fitnesscenter an Sodbrennen leiden bevor und während der Sportaktivität. Doch eigentliche Grund liegt nicht am früh aufstehen geschweige denn an der morgendlichen Sportaktivität, sondern an der aufsteigenden Magensäure in die Speiseröhre die Folge: Sodbrennen, ein brennender aufsteigender Schmerz. Doch vorerst zur Funktion der Magensäure für ein besseres Verständnis.

    Funktion der Magensäure

    Die Funktion der Magensäure ist es, die Speisen zu verdauen und Krankheitskeime abzutöten. Die Produktion und Speicherung der Magensäure geht oft in der Nacht von statten. Bei den Mahlzeiten kann der Magen darauf zurückgreifen. Damit die Magensäure die umliegenden Organe nicht zersetzt, verfügt die Magenhaut über eine Schutzsicht. Um Sodbrennen zu vermeiden überwachen Schließmuskeln die Öffnungen zur Speiseröhre und zum Zwölffingerdarm. Diese sorgen für den richtigen Ablauf der zerkauten Nahrung von der Speiseröhre in den Magen und vom Magen in den Dünndarm. Ist die Funktion des Schließmuskels gestört kann Magensäure in die Speiseröhre aufsteigen und die Folge: Sodbrennen.

    Ursachen von Sodbrennen

    Die Magensäure verliert erst an Aggressivität sobald der Verdauungsprozess der Nahrung begonnen und die Säure sich mit der Nahrung bindet. Magenbeschwerden wie  Sodbrennen treten erst nach ungefähr zwei Stunden nach der Nahrungszunahme auf oder auch nachts durch das waagrechte liegen, wo übermäßig produzierte Magensäure in die Speiseröhre gelangen kann.

    Dabei ist zu beachten, dass es in vielen Fällen keine bekannten Ursachen für die Neigung zu Sodbrennen gibt. Doch kann einer der folgenden Gründe das Sodbrennen fördern:

    • Direkt nach einem üppigen Frühstück sich einer sportlichen Aktivität zu begeben oder Tätigkeiten in gebückter Haltung zu verrichten üben Druck auf die Magenwand aus, welches das Aufsteigen der Magensäure und somit Sodbrennen begünstigt.
    • Sodbrennen kann auch morgens durch zum Beispiel zu viel Kaffe oder durch gebratene Speisen hervorgerufen werden. Darüber hinaus ist ein Glas Fruchtsaft oder Orangensaft zwar gesund,  aber bei Personen die zu Sodbrennen neigen,  nicht auf leerem Magen! Zudem können Schokolade und  Tomaten ebenfalls Sodbrennen hervorrufen.
    • Stress, Alkohol, Nikotin, falsche Essgewohnheiten, sowie hastiges Hinunterschlingen von Speisen  kann ebenfalls die Ursache für Sodbrennen sein.
    • Da die größere Körpermasse auf die Magenwand drücken kann, leiden Übergewichtige und auch Schwangere Personen öfter an Sodbrennen.

    Weitere Gründe für Sodbrennen:

    • Verzögerte Magenentleerung in Folge von Verstopfung oder Blähungen oder auch erhöhte Magensäure- produktion.
    • Erschlaffung des Schließmuskels durch Nebenwirkungen von manchen Medikamenten.

    Was kann man bei Sodbrennen dagegen tun?

    Gelegentliches Sodbrennen ist unbedenklich und kann mit Hausmitteln wie zum Beispiel mit gelöstem Bullrichsalz oder mit Wasser verdünnte warme Milch zu sich nehmen. Darüber hinaus gibt es natürlich auch rezeptfreie Medikamente aus der Apotheke  die gut dem brennen entgegenwirken können. Tritt Sodbrennen allerdings öfter also zwei bis dreimal die Woche, oder Sie wachen öfter nachts auf, sollten sie einen Arzt aufsuchen.

  • Augenprobleme und Augenerkrankung

    Eine Augenerkrankung ohne Operation heilen!

    Zahlreiche deutsche Bundesbürger leiden an diversen Augenproblemen und Augenerkrankung. Etwa jeder Zweite hat mit Problemen der Augen zu kämpfen. Die meisten dieser Krankheiten können mit einfachen Hilfsmitteln, etwa einer Brille oder Kontaktlinsen, behoben werden. Auch die Operation; vorzugsweise mittels Laser, ist eine beliebte Methode, eine Augenerkrankung zu heilen.

    Die Augenerkrankung, wovon ca.60 Prozent der befragten Bürger leiden, ist die Kurzsichtigkeit und ca.40% leiden an der Weitsichtigkeit. Beide können mit Hilfe von Kontaktlinsen korrigiert werden. Bei der Kurzsichtigkeit, auch Myopie genannt, können Gegenstände in der Ferne nicht mehr klar erkannt werden. Bei der Weitsichtigkeit ist es genau umgekehrt: Objekte in der Ferne sind klar erkennbar, während Gegenstände in unmittelbarer Nähe nur verschwommen wahrgenommen werden. Etwa ab dem 40. bis 45.  Lebensjahr benötigt fast jeder Deutsche daher zumindest eine Lesebrille.
    Viele Menschen leiden darüber hinaus an einer weiteren Augenerkrankung, der so genannten Hornhautverkrümmung. Diese kann auch mit der LASIK-Methode korrigiert werden. In einer ambulant durchgeführten Operation wird ein Teil der Hornhaut mit dem Laser entfernt. Die Laseroperation sollte aber erst ab einem Mindest- alter von 18 Jahren ausgeführt werden.

    Eine weitere häufige Augenerkrankung im fortgeschrittenen Alter ist der Grauer Star, auch Katarakt genannt. Die Katarakt ist eine Trübung der Augenlinse, die bei nahezu jedem Menschen ab dem 65. Lebensjahr auftritt. Die Operation des Grauen Stars ist die in Deutschland am häufigsten angewandte Operationsmethode. Die getrübte Linse nimmt bei dieser Krankheit eine graue Farbe an; daher kommt der Name der Krankheit. Eine Operation, bei welcher diese getrübte Linse entfernt wird, ist in den meisten Fällen unausweichlich.

    Neben dem Grauen Star gibt es auch den Grünen Star; so wird eine Erhöhung des Augeninnen- drucks bezeichnet. Diese Krankheit kann gefährlich werden, da sie in seltenen Fällen zur Erblindung führen kann. Patienten über 40 Jahre sollten daher regelmäßig ihre Augen untersuchen lassen. Wird der Grüne Star, auch als Glaukom bezeichnet, rechtzeitig erkannt, kann er in 90 Prozent der Fälle mit Hilfe von Augentropfen oder Tabletten erfolgreich bekämpft werden.

    Die am häufigsten auftretende Augenerkrankung ist die Bindehautentzündung. Eine normale Bindehaut- entzündung ist ungefährlich und äußert sich durch rote und brennende Augen; diese Symptome ähneln jedoch denen des Grünen Stars.

  • Gesundheitszone nicht verlassen!

    In der Gesundheitszone mit Herz-Kreislauf-Training

    Dieses Basistraining dient zum Erhalt ihres Herz-Kreislaufes um stark und gesund zu bleiben. Die Gesundheitszone ist eine der wichtigsten Trainingszonen, welches für die notwendige Durchblutung und die Versorgung beziehungsweise für den Erhalt von Muskeln sorgt. Körperliche Inaktivität über einen längeren Zeitraum führt dazu, dass der Köper viel weniger Energie verbraucht. Somit werden überschüssige Kalorien in Form von Fett auf der „Wampe“ gespeichert – „für harte Zeiten“. Darüber hinaus erschlaffen Muskeln und werden sogar abgebaut, was die Gewichtszunahme ungemein fördert! Durch die geringe Aktivität sinkt auch minimal die Körperwärme und das Immunsystem ist leichter angreifbar. Vor allem in der kalten Jahreszeit sollte diese Gesundheitszone nicht verlassen werden.  Mit diesem Basistraining bleiben Sie also nicht nur in der Gesundheitszone, sondern auch agil und in Form.

    Um sicher in der Gesundheitszone zu bleiben, sollte die Belastungsintensität bei Ihrem Training in etwa  50 – 60 % des Maximalpulses entsprechen. Es ist relativ leicht, die Gesundheitszone zu finden. Wenn Sie Ihre Herzfrequenz (Schläge pro Minute) kennen, müssen Sie diesen Wert mit 0.5 multiplizieren, um den unteren Wert der Zone zu erhalten, und mit 0.6, um den hohen Wert zu erhalten.

    • Der Belastungsumfang liegt pro Woche bei: 800 – 900 kcal. Das entspricht in etwa 10-12 km Laufen oder 20-22 km Radfahren.
    • Belastungszeit pro Woche: ca. 60 Minuten
    • Belastungsdauer: Minimum 10-12 Minuten Maximum 30 Minuten
    • Belastungshäufigkeit pro Woche: 5 ∗ 12 Minuten bis 2 ∗ 30 Minuten

    Es ist sehr sinnvoll Aktivität über die Woche zu verteilen. Nur einen Tag Sport in der Woche ist uneffektiv und verursacht Muskelkater!

    [poll id=“4″]