Kategorie: Fitness

  • Der gesunde Weg zur Bikinifigur

     Apfel oder Birne? Kennen Sie Ihre Körperform!

    Der Weg zur Bikinifigur ist kein einfacher und er führt nicht an Sport vorbei. Allerdings ist Sport allein nicht der einzige Weg den Körper in Form zu bringen, vielmehr ist es eine Kombinationen aus verschieden Faktoren, wie beispielsweise die Körperform, die emotionale Verfassung und die Ernährung. So etwas wie den „perfekten Körper“ gibt es nicht. Jeder Körper hat seine Problemzonen. Die Kunst liegt darin, diese mit dem passenden Modestil zu kaschieren und die Vorzüge zu betonen. Ob Apfel, Birne, Sanduhr oder Röhre, lernen Sie Ihre Körperform kennen, informieren Sie sich was Modestil am besten zu Ihnen passt. Welcher Bikini betont die Schokoladen Seite und um welchen sollte man lieber einen großen Bogen machen.

     Essen Sie gesund!

    Hungern Sie sich nicht schlank. Denn somit werden Sie die Pfunde schnell wieder auf der Hüfte haben. Neben ausreichend Bewegung gehört eine gesunde Ernährung zu den Basics, wenn man eine Bikinifigur anstrebt. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über eine Langzeitumstellung Ihrer Essgewohnheiten, orientiert an Ihrer Gesundheit und Ihres Lebensstils. Essen Sie weniger Fleisch, Süßes und Fettiges, sondern mehr Obst und Gemüse. Bringen Sie Abwechslung in Ihren Speiseplan. Essen Sie abwechslungsreich und ausgewogen. Eine Kombination aus nährstoffreichen und energiearmen Lebensmitteln ist empfehlenswert.

    An Sport führt kein Weg dran vorbei

    Der Weg zur Bikinifigur führt an Sport nicht vorbei. Hier werden Kalorien verbrannt und Muskeln aufgebaut. Es ist immer ratsam sich vorher mit seinem Arzt abzusprechen um auf Nummer sicher zu gehen, dass Sport der Gesundheit nicht schadet (dies trifft besonders auf übergewichtige Menschen zu und Menschen mit Herzproblemen). Gehen Sie laufen, Fahrrad fahren, walken oder schwimmen. Bringen Sie Abwechslung in Ihren Trainingsplan und gönnen Sie sich regelmäßig Pausen. Denn diese geben Ihrem Körper die Möglichkeit sich zu regenerieren.

    Machen Sie gezielte Übungen

    Eine gute Mischung aus Ausdauer- und Krafttraining ist wichtig. Es gibt viele verschieden Übungen um Ihre Muskeln zu trainieren. Auf die Bikinifigur bezogen eignen sich besonders Übungen, welche auf das Training der Körpermitte abgezielt sind. Liegestützen, Standard Sit-Ups, sowie Sit-Ups nach links und rechts, können hier bereits kleine Wunder bewirken. Fangen Sie nicht mit 100 Sit-Ups  pro Session an, sondern steigern Sie sich langsam von Tag zu Tag.

    Geheimtipp: Das Luftfahrrad. Sie liegen flach mit dem Rücken auf dem Boden, Oberschenkel und Rücken im rechten Winkel. Bewegen Sie ihre Beine, so als würden Sie Fahrrad fahren.

    Bleiben Sie am Ball!

    Egal ob Anfänger oder Fortgeschrittene, Sie müssen was Sport betrifft am Ball bleiben. Denn nur durch regelmäßiges Training werden Ergebnisse sichtbar. Sport muss in den Alltag mit eingebaut und zur Routine werden. Sei es vor der Arbeit, während der Mittagspause oder nach Feierabend.
    Wenn Sie sich schlapp fühlen, keine Lust haben oder einfach nur zu faul sind an bestimmten Tagen, dann müssen Sie Ihre Motivation finden. Herum sitzen trägt nicht zur Bikinifigur bei. Holen Sie Ihren Bikini hervor, ziehen Sie ihn an. Sollten Ihre Körper noch nicht der Bikinifigur entsprechen die Sie in Ihrem Kopf haben, dann holen Sie schon von ganz allein die Sportschuhe hervor.

    Seien Sie realistisch

    Wer abnehmen möchte, der darf nicht vergessen realistisch zu bleiben. Gesundes Abnehmen braucht Zeit. Innerhalb von 1 Monat 20kg an Gewicht zu verlieren ist nicht gesund und führt schnell zum Jojo Effekt.Sprechen Sie mit Ihrem Arzt über Ihren BMI und welcher Bereich (!) für Ihre Größe, Ihren Lebensstil und Ihre Gesundheit der Beste ist und versuchen Sie in diesen Bereich zu kommen. Einmal dort angekommen, können Sie sich darauf konzentrieren Ihr Gewicht zu halten und durch regelmäßiges Ausdauer- und Muskelaufbautraining, sowie gesunde Ernährung Ihren Körper in die richtige Form zu bekommen.

    Belohnen Sie sich

    Setzen Sie sich kleine Ziele, welche realistisch sind. Seien Sie stark und halten Sie durch beim Training. Bleiben Sie motiviert in dem Sie sich nach jedem erreichten Ziel (z.B. 3km Joggen nonstop) ein Geschenk kaufen. Mal etwas teurer, mal etwas günstiger, je nachdem was Sie erreicht haben. Kaufen Sie sich beispielsweise die schicken Schuhe, welche Sie schon immer gerne haben wollten. Und nach dem nächsten Ziel (6km Joggen nonstop z.B.) könnten Sie sich das passende Cocktailkleid kaufen. Motivation ist im Sport das A und O. Verlieren Sie Ihre niemals!

    Fehlkauf Tabu!

    Achten Sie bei dem Kauf Ihres Bikinis nicht nur auf die Farbe, sondern auch auf Muster und Schnitt. Denn dieser muss zur Form Ihres Körpers passen. Wie Anfangs gesagt, hat jede Körperform Ihre Vor- und Nachteile. Unterschiedliche Bikinis helfen dabei, unsere schönen Seiten zu betonen und die nicht perfekten Seiten zu kaschieren. Lassen Sie sich beim Kauf ruhig professionell im Geschäft beraten. Den Unterschied werden Sie merken und es wird sich lohnen.

    Lieben Sie Ihren Körper!

    Was Sie niemals vergessen sollten ist, dass Sie das alles hier für sich ganz alleine tun und nicht für Andere. Sie sollten Niemandem etwas beweisen müssen und auch sollten Sie dies nicht tun um Aufmerksamkeit zu bekommen. Sie müssen Ihren Körper lieben. Strahlen Sie dies aus! Das allein wird Ihnen mehr Aufmerksamkeit geben. Lassen Sie sich nicht von den Medien entmutigen, welche mit Bildern von schlanken Topmodels auf uns ein prasseln. Fast alle Fotos dort werden mit professionellen Programmen nach bearbeitet und perfektioniert. Doch im wahren Leben ist das nicht möglich. Und das ist auch gut so, denn nobody is perfect und das macht uns einzigartig!

     

  • Gesundes und starkes Bindegewebe

    Zwischen Realität und Traum

    Zu der Traumfigur einer Frau gehört auch eine  straffe und jugendlich weiche Haut  von Kopf bis zu den Füßen. Dies ist nur durch ein gesundes und starkes Bindegewebe möglich und auch davon abhängig. Im Gegensatz zu den Männern neigt das weibliche Geschlecht zu einer Schwäche des Bindegewebes, welches nur parallel und locker vernetzt ist. Somit ist die Unterhaut zwar stärker, jedoch ist die Lederhaut also Außenhaut schwächer. Doch diese Laune der Natur hat auch ihre Berechtigung. Nur durch diese Struktur ist der weibliche Körper erst in der Lage, sich bei einer Schwangerschaft auszudehnen. Der große Nachteil dabei: Zellulitis

    Was genau ist Bindegewebe eigentlich?

    Wissenschaftler  bezeichnen das Bindegewebe als Faszien und zwar kollagenes Gewebe, welches auf Zug reagiert.  Faszien sind in der Regel nur Bruchteil eines Millimeter dünn, welche durch Vernetzung als Ganzes unser Bindegewebe bildet. Das Bindegewebe ist von der Fläche her unser größtes Organ. Rezeptoren die durch unser Bindegewebe verlaufen leiten ständig Informationen über Körperhaltung, Bewegungen Muskelspannung, und Gelichgewicht  an unser Gehirn weiter.  Ebenso stützt, hält und stärkt es wie eine Füllsubstanz die Organe unseres Körpers. Zum Bindegewebe gehören auch unter anderem:  Bänder, Sehnen, Gelenkknorpel und Gelenkkapseln, Bandscheiben, Nervengewebe etc.

    Schwaches Bindegewebe bedeutet Zellulitis

    Durch das zunehmende Alter verliert das Gewebe an Stabilität und Elastizität. Da bei Männern das Bindegewebe straff und etwas stärker vernetzt ist belieben sie meist von Zellulitis verschont.  Dahingegen macht sich die Hauterschlaffung bei Frauen bereits ab ungefähr dem 20. Lebensjahr in Form von „Dellen“ auf den Problemzonen bemerkbar. Diese Dellen werden auch Organhaut beziehungsweise  Zellulitis bezeichnet, welche an den Zonen Hüften, Po Oberschenkeln und Bauch oftmals auftreten. Durch den Zusammenhang zwischen männlichem und weibleichem Gewebe lässt sich erschließen, dass Sexualhormone eine wesentliche Rolle hierbei spielen. Mittlerweile ist erwiesen, dass die männlichen Hormone Testostaron und Östrogene den Zustand des Bindegewebes im Wesentlichen beeinflussen. Frauen die mit diesen Hormonen gegen Ihre Zellulitis behandelt wurden, zeigten sich auf der Hautoberfläche zwar Erfolge jedoch waren diese nicht von Dauer und teilweise sogar gesundheitsschädigend.

    Gibt es eine Lösung für dieses Problem?

    JA – und zwar eine ganz einfache – regelmäßige Bewegung für ein gesundes und starkes Bindegewebe!

    Mit erschlaffen des Bindegewebes büßen die Gelenke an Beweglichkeit ein und Bänder und Sehnen sind weniger belastbar. Um das Bindegewebe zu stärken und die Straffheit der Haut zu halten brauchen Faszien Trainingsreize. Dies ist jedoch eine Geduldsprobe, denn erst nach ungefähr 6 Monaten sind die ersten Erfolge bemerkbar. Nach ungefähr einem Jahr bei regelmäßigem Training sind etwa 50 – 60% der Kollagenfasern erneuert. Und nach 2 Jahren kann man mit der vollständigen Regeneration rechnen. Dabei gibt verschiedene einfache Möglichkeiten, um das Bindegewebe in das regelmäßige Training einzubinden. Doch sollten Sie dabei folgendes beachten:

    Um ein starkes Bindegewebe sich zu trainieren braucht der Körper spritzige schnelle Bewegungen und Bewegungswechsel. Beim Ausdauertraining muss das Bindegewebe jedoch geschont werden. Bei einem Lauftraining von 30 bis 45 Minuten leiert das Bindegewebe sozusagen aus und verliert an Flüssigkeit. Kurze Gehpausen von 2 bis 3 Minuten reichen aus um das Bindegewebe wieder zu regenerieren und mit Flüssigkeit zu versorgen. Vor dem Training viel Flüssigkeit zu sich nehmen Hilft dabei oft nicht. Wer bei kurzen Belastungspausen mit Dehn- und Kraftübungen arbeitet sorgt für ein stärker vernetztes Bindegewebe. Ist das Bindegewebe erst mal gut trainiert, ist unser Körper veranlagt dies auch auf die neu gebildeten Kollagenfasern zu vererben. Zusätzliche passive Methoden wie: Massagen und Akupunktur helfen auf dem Weg für ein gesundes und starkes Bindegewebe.

  • Haben Sie Idealgewicht? – Der BMI Rechner

    Wie ist der Body Mass Index (BMI) Wert zu verstehen?

    Der Body-Mass-Index wird folgendermaßen berechnet:

    BMI = Köpergewicht [Kg] / Köperlänge * Köperlänge [Meter]

    Bei der Interpretation des BMI Wertes spielt das Alter und Geschlecht eine wichtige Rolle. Männer in der Regel einen höheren Muskelanteil als Frauen haben, dadurch sind die BMI- Wertklassen bei Männeren etwas höher als bei Frauen.

    Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung legt die Werte  des BMI für die Geschlechter so fest:

    Bei Frauen liegt das Idealgewicht bei einem Wert von 19 bis 24 kg/m²

    Bei Männern liegt das Idealgewicht bei einem Wert von 20 bis 25 kg/m²

    Köpergwicht
  • Geheimtipp für ein perfektes Sixpack!

    Die 3 Top Übungen für eine Sixpack Garantie!

    Simple Methoden für einen Sixpack sind unter anderem Sit-ups und ähnliche Workouts die zwar Muskelaufbauen beziehungsweise diese stärken, jedoch ist das Verletzungsrisiko doch sehr groß. Um diese Gefahren zu umgehen empfiehlt es sich genauso die umliegenden Muskelgruppen du beanspruchen. Denn Rücken- und Gesäßmuskulatur stabilisieren den gesamten Rückenbereich wodurch Bauchübungen sicherer ausgeführt werden können und Sie daurch sicherer und schneller zum ihrem Ziel „Sixpack“ gelangen.

    Die Faustformel lautet: Nach einem Training der Pro Seite sollte genauso die Kontra Seite beansprucht werden, um zum einen die einseitige Muskulaturspannung zu entlasten und zum anderen diesen Muskulaturbereich zu stabilisieren.

    In diesem Fall: Rückenübungen + Bauchübungen = perfektes Sixpack!

    1. Übung für ein perfektes Sixpack: Der Durchgriff

    Belastung: 3 mal 10 Übungen pro Seite

    Ausgangposition: Sie liegen im Seitstütz. Das Gewicht lastet auf Fuß und Unterarm einer Seite. Das andere Bein nun gestreckt heben und der andere Arm zeigt dabei getreckt zur Decke.

    Ausführung: Sie greifen nun mit dem getreckten Arm in einer bogenförmigen Bewegung unter dem Körper hindurch nach hinten. Der Kopf sollte dabei dieser Bewegung folgen. Bei dieser Bewegung das heißt „Anstrengung“ ausatmen und mit dem Arm auf dem Weg zurück oben „Entlastung“ einatmen und Seite wechseln. Die Königsdisziplin unter den Sixpack Workouts!

    Effektiv für: grader und schräger Bauchmuskel, Gesäß-, Rückenmuskel und Multifidus

    Tipp: zum steigern der Belastung können Sie leichte Kurzhanteln verwenden.

    2. Übung für ein perfektes Sixpack: Der Knick

    Belastung: 3 mal pro Seite

    Ausgangsposition: Rückenlage auf einem Medizin- Gymnastikball, die Füße parallel auf dem Boden, Knie sind im rechten Winkel und Hände sind hinter dem Kopf.

    Ausführung: Führen Sie das linke Bein diagonal zum rechten Ellenbogen entgegen. Eine Verbindung zum Boden besteht dabei mit dem rechten Bein, wodurch Sie die Balance steuern können. Diese Übung so oft wie möglich wiederholen und anschließend Seite wechseln. Diese Übung gelangen Sie nicht nur zu einem Sixpack, sonder trainieren die Bauchmuskulatur über die gesamte Länge!

    Effektiv für:  grader und schräger Bauch-, Lenden- und Darmbeinmuskel

    Tipp: zum steigern der Belastung Endposition für einen kurzen Moment anhalten.

    3. Übung für ein perfektes Sixpack: Der Zug

    Belastung: 3 mal 8-15 Übungen

    Ausgangsposition: Liegestütz mit Füßen auf dem Ball. Der Blick gerichtet nach oben, ein leichtes Hohlkreuz unter Muskelanspannung.

    Ausführung: Das Becken nun anheben, sodass der Körper in einer Lage ähnlich wie bei einem Handstand gelangt. Der Blick sollte dabei auf den Boden gerichtet sein und die Knie ziehen Sie dabei an die Brust, sodass sich der Ball den Händen nähert. Den Kontakt zum Ball dabei nicht verlieren. Diese Endposition kurz halten und Beine zurück zur Ausgangsposition strecken. Aller Anfang ist schwer, doch für ein Sixpack lohnt es sich!

    Effektiv für: Bauch-, Gesäß-, Lenden-,Darmbeinmuskeln und Rücken

  • Mit Zirkeltraining kreise ziehen

    Studios legen das Zirkeltraining wieder neu auf!

    Ein optimales Zirkeltraining beansprucht viele wichtige Muskelgruppen am Körper und Sie trainieren sehr abwechslungsreich. Das Training läuft sowohl an Geräten als auch mit eigenem Körpergewicht, welches eine sehr gute Ergänzung zu Ihrem alltäglichem Sportprogramm bietet. Darüber hinaus trainieren Sie kleinen Gruppen in der Regel mit einer Leader, der Sie anspornt und gleichzeitig Ihre Ausführung der Übungen überwacht. Dies schafft eine Gruppendynamik und spornt Sie zudem an. Das Zirkeltraining kann dabei auch als kleiner Wettkampf gesehen werden, wo zum Beispiel mehrere Gruppen gegeneinander antreten. Zahlreiche Fitnessstudios bieten das Zirkeltraining sogar als festen Programmbestandteil an, da das Zirkeltraining Zeit erspart aber hocheffektiv ist. Denn Zirkeltraining steht für: kurze Pausen, intensive Belastung, Gruppendruck bzw. Gruppendynamik und fördert Kraft und Ausdauer. Ein weiterer Vorteil ist es, dass sich Sie Trainingsabfolge alle 30 min wiederholt, sodass Sie eventuell eine kurze Pause einlegen und wieder einsteigen können. Durch die Gruppendynamik erhält das Zirkeltraining auch einen speziellen Rhythmus auf dieses Sie sich sehr schnell anpassen können, sofern die Mietglieder in den Gruppen gut abgestimmt wurden.

    Vorteile in der Zusammenfassung:

    • spart Zeit aber hocheffektiv
    • intensive Belastung
    • kurze Pausen
    • Gruppendynamik
    • Quereinstieg möglich