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  • Schluss mit dem Jo-Jo-Effekt!

    TIP: Sport nach einer Diät stoppt das Wampen-Comeback

    Umdenken

    Eins steht fest: Der Grundumsatz sinkt deutlich während einer Diät. Sobald Sie danach wie gewohnt essen, nehmen Sie schneller zu! Beugen Sie dem vor, indem Sie Kalorien am besten mit Sport verbrennen.

    Umbauen

    Aktivieren Sie die Lipase um schneller Fett abzubauen. Lipase ist ein Enzym, welches in Folge von Ausschüttung des Aktivitätshormons Adrenalin und Noradrenalin Fett abbaut. Adrenalin und Noradrenalin produziert Ihr Köper während einer hohen Aktivität das heißt:“Der Kessel muss Dampfen“. Die Folge: mehr Muskelzellen, weniger Fett in den Fettzellen.

    Umstellen

    Ein umstellen von Essgewohnheiten und viel Bewegung ist das A und O. Gehen Sie es langsam an und überschätzen Sie Ihre Ausdauer nicht und Hungern vor allem Sie nicht. Sie sollten dabei auch mal die Treppe nehmen anstatt des Fahrstuhls und sich nur eine „Sünde“ am Tag durch ein vorheriges Training auch verdienen.  Dabei die „Sünden“ wie zum Beispiel von Schokoriegel auf Müsliriegel langsam aber sicher umstellen, denn diese Kleinigkeiten machen viel aus!

    Umsatteln

    Treiben Sie Sport der Ihnen Spaß macht. Empfinden Sie es Last verlieren Sie auch die Motivation. Suchen Sie sich unbedingt einen Trainingspartner – das motiviert! Optimal gegen den Jo-Jo-Effekt ist zum Beispiel eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining: 2-mal die Woche joggen oder schwimmen und dazu 1-mal Hanteltraining.

  • Glutamat macht fett?

    Das Glutamat Wahrheitscheck

    1.  Glutamat macht fett

    Ja – Finger weg von Fertigprodukten und Pulvernahrung!

    Glutamat steht unter kritischem Verdacht „gefräßig“ zu machen, was zu Fettleibigkeit führt. Studien an Fettleibingen Personen, die  Glutamatrezeptor-Blocker erhielten nahmen deutlich ab.

    2. Glutamat ist nur ein Geschmacksverstärker

    Ja/Nein – Glutamat die 5. Geschmacksrichtung

    Das Glutamat kann den Geschmackrichtungen süß, sauer, salzig, bitter nicht zugeordnet werden. Es hat eine eigene Geschmacksrichtung und zwar „umami“, welches vom japanischem Stammt und so viel bedeutet wie: köstlich. Es wurde festgestellt, dass die menschliche Zunge einen eigenen Geschmacksrezeptor dafür hat.

    3. Glutamat nur in der asiatischen Küche?

    Falsch – Glutamat steckt in fast allen Fertigprodukten

    Da Glutamat günstig ist spart es teure Würze. Darüber hinaus  ist in Gewürzmischungen und Knabberkram wieder zu finden.  Auf den Zutatenlisten ist Glutamat erkenntlich durch die Bezeichnungen E620 und E625 und kann auch in versteckter Form unter den Begriffen wie: Hefeextrakt, Fleischextrakt und Aromastoffen vorkommen. Ungefährlich ist jedoch die natürliche Glutaminsäure, welches in reifen Tomaten, Rindfleisch oder Hühnerfleisch  zu finden ist.

    4. Glutamat fügt dem Köper schaden zu?

    Unklar – nach einem üppigen Menü im China Restaurant leiden viele Menschen an Beschwerden wie: Kopfschmerzen, Übelkeit und sogar Taubheitsgefühl. Aus wissenschaftlicher Sicht konnten diese Beschwerden bisher nicht auf Glutamat zurückgeführt werden. Fakt ist jedoch, dass viele Menschen sehr empfindlich auf  Glutamat reagieren.